Verbrechen

Die schockierenden Fakten: Kriminalität an diesem Wochenende

Berlin (Eigener Bericht). - In diesem Land läuft etwas falsch. Das Schlimme daran: Leidtragende sind die Bürger. - Es geht nicht um Kleinigkeiten, nicht um Staus auf der Autobahn oder schlechtes Fernsehprogramm. Es geht ums Entscheidendes. Um unser aller Leben und unsere körperliche Unversehrtheit. - Das scheint hysterisch formuliert. Jedoch: Fakten können nicht hysterisch sein. Hier sind sie, die Fakten des Wochenendes. Eines einzigen Wochenendes im Frühling 2017.

Hakim F ist 33 Jahre alt, Asylbittender aus Ostafrika (schwarze Hautfarbe). Er heiratet die Deutsche Miriam F. (29, weiße Hautfarbe) und ersticht Miriam F. dann. In München spricht ihn ein Gericht frei. Hakim F. bekommt monatlich 700 Euro Witwerrente. Das ist ein Teil des Einkommens, welches seine Frau zu Lebzeiten verdiente. Die Fakten zu diesem Kriminalfall. Am Montag will das Gericht entscheiden, ob Hakim F. Deutschland verlassen muss. Das Gericht ließ vorab durchblicken, dass er wohl weiterhin in Deutschland geduldet werden wird. Auch wenn Hakim F. keine Aufenthaltserlaubnis hat. - Ein Staat entzieht einem asylbewerbenden Messerstecher die Aufenthaltserlaubnis und nimmt den Entzug dann selbst nicht ernst? Ob ein Asylbewerber einen solchen Staat ernst nimmt?

Emanuel G. ist 37 Jahre alt. Er flieht aus Uganda nach Deutschland, weil er homosexuell ist und in Uganda - so sagt er - Homosexuelle verfolgt werden. In Freising (Süddeutschland) vergewaltigt Asylbewerber Emanuel G. eine 29-jährige Deutsche. - Die Angestellte radelt am 11. September vergangenen Jahres nach dem Besuch einer Freundin gegen 2.15 Uhr nach Hause. Beim Sportplatz Freising stellt sich ihr der Asylbewerber aus Uganda in den Weg, greift der Deutschen in den Ausschnitt, wirft sie auf den Rasen, würgt sie ... Dann zieht er ihr die Leggins und den Slip herunter. Die Frau schreit, der Afrikaner droht, sie zu erschießen - dann vergewaltigt er sie.

Der homosexuelle Afrikaner, der eine Deutsche vergewaltigt

In Landshut kommt es jetzt zum Prozess vor dem Landgericht. Die vergewaltigte Frau ist noch immer von dem Verbrechen gezeichnet, war arbeitsunfähig, ist in psychotherpeuthischer Behandlung. Das Gericht spricht von strafmildernden Umständen für Emanuel G.; der Vergewaltiger sei nicht vorbestraft und besonders haftempfindlich. Nach Uganda abgeschoben werden dürfe der Homosexuelle nicht, der eine Frau auf den Rasen geworfen und vergewaltigt hat. - Die Geschichte klingt unglaublich, ist aber gerade in Deutschland passiert. Hier kann man den Kriminalfall nachlesen, und hier weitere Details der Frauenvergewaltigung durch einen homosexuellen Asylbewerber.

Überfall: Sechs "Dunkelhäutige" gegen zwei Frauen (57 und 93 Jahre alt)

Die Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr meldet, wie sich zwei Frauen am Abend zur Bushaltestelle an der Wetterstraße in Herdecke begeben. Es ist eine 57-jährige Frau aus Hagen mit ihrer Mutter, die 93 Jahre alt ist. Sechs Männer umringen sie bald. Die Polizei spricht von "Dunkelhäutigen". Die Dunkelhäutigen pöbeln die Damen an, dann setzt es Schläge. Mit der Faust rammt ein Dunkelhäutiger die 57-jährige Bürgerin aus Hagen auf die Bürgersteigplatten; ihr wird das Handy aus der Handtasche geraubt. Die sechs Männer gehen davon. Der Kriminalfall im Faktencheck. Täter ist ein farbiger Asylbewerber.

Niklas Pöhler (17) wird in Bonn totgeschlagen. Ein Tatverdächtiger kommt auf freien Fuß, jetzt wird ein ergreifender Brief der Großmutter von Niklas Pöhler bekannt. Die verzweifelte Frau schreibt der Bundeskanzlerin zu dem schockierenden Fall.

13-Jährige wird von "Südländer" sexuell angegangen

In Lörrach stoppt ein junger "Südländer" (Polizeibegriff) mit Dreitagebart und schwarzen Haaren sein altes Fahrrad neben einer 13-Jährigen, spricht sie unsittlich an und fasst ihr umstandslos an den Po. Details zu dem Kriminalfall hier.

Was ist allen Taten gemeinsam? Vier Dinge.

Es sind Verbrechen. Genauer: Verbrechen gegen deutsche Bürger.

Täter sind immer ... hier fängt es an, schwierig zu werden. Polizei und Leitmedien haben für die mutmaßlichen Täter neue Schonbezeichnungen entwickelt, welche das Aussehen der Täter verschleiern. Auch dies ist ein Zusammenhang zwischen allen oben registrierten Verbrechen dieses einen Wochenendes. Bei allen Verbrechen gegen Bürger dienen die Täterbeschreibungen eher der Verunklarung des tatsächlichen Geschehens. Mal wird von offiziellen Stellen von "Südländer" gesprochen, mal von "Dunkelhäutigen". Hier zeigt sich die neue deutsche "Leitkultur": im Vernebeln der Realität durch neu geschaffene Herkunftsbezeichnungen. Normale deutschen Worte wie Araber werden nicht länger verwendet, obwohl sie genauer sind als die politkorrekten Neuschöpfungen. Worte wie Neger traut man sich kaum noch zu schreiben, sie wurden in den vergangenen Jahren ersetzt durch Farbige, dann durch Afro-Amerikaner, dann wurde die Herkunftsbezeichnung in Presseberichten ganz weg gelassen und als es deswegen zu Protesten kam, wurden die Neubegriffe eingeführt. Wobei der "Dunkelhäutige" bewusst offen lässt, ob es ein Mann mit der Physiognomie eines Afro-Amerikaners oder eines gut gebräunten Mallorca-Rückkehrers ist. Ähnliches gilt für den "Südländer", welches auch ein Italiener sein könnte?

Dritter Zusammenhang zwischen allen Taten: Die Peiniger deutscher Bürger sind den staatlichen Organen entkommen oder - so sie festgesetzt werden konnten - entspricht die verhängte Strafe nicht dem, was in den Herkunftsstaaten als ernstzunehmende Strafe angesehen würde. Die Sanktionen können auf Delinqunenten eher wie Ermutigungen wirken: Der deutsche Staat zeigt sich als schwächlich gegenüber den Tätern aus außereuropäischen Ländern. Er scheint seine Wehrhaftigkeit verloren zu haben:

"Sie wollen mich nicht verarschen, oder?"

Unglaubliche Tatsachen werden am Wochenende bekannt über die Machetenvergewaltigung einer 23-jährigen Deutschen in einem Zelt in der Siegaue bei Bonn. Die Polizei scheint auf die Entschlossenheit eines afrikanischen Asylbewerbers nicht vorbereitet. "Hallo, meine Freundin wird gerade vergewaltig", flüstert der junge Camper. Er hat den Polizenotruf gewählt, eine Polizistin nimmt das Gespräch entgegen - und glaubt dem Anrufer nicht, dass eine Geschlechtsgenossin in Gefahr ist. "Sie wollen micht nicht verarschen, oder?", fragt die Polizistin, die den Notruf entgegen nimmt.

Das Geschehen ist bizarr. Aber wahrhaftig passiert. Hier der Beleg. Die Polizistin beendet den Notruf mit "Danke, tschö." - Der junge Freund der 23-Jährigen, die gerade vergewaltigt wird, reagiert nach seinem Notruf nicht weniger interessant. Neben ihm im Zelt - so legen es Berichte nahe - dringt ein Schwarzafrikaner in das Geschlecht der 23-Jährigen ein. Der Freund der 23-Jährigen wartet scheinbar ab, bis der afrikanische Asylbewerber sich befriedigt hat. Dann verlassen die geschändete 23-jährige und ihr Freund den Tatort.

Und das ist der vierte Zusammenhang der geschilderten Taten des Wochenendes. Das sie passiert sind. Das sie möglich sind. Im Frühling 2017. In Deutschland. Sie verändern das Sicherheitsgefühl. Da staatliche Stellen nicht vorbereitet scheinen. Da die Menschen, die schon länger hier leben, nicht vorbereitet zu sein scheinen (Leseempfehlung). Die Emanzipation der Frau ist Geschichte. Wofür Feministinnen in den 60er und 70er und 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts gekämpft haben - es geht verloren. Durch neue Täter. Durch einen Staat, der sich nicht dagegenstellt. So sind die Fakten. Die Fakten eines Wochenendes im Frühling 2017. Die Bürger des Staates sind die Leidtragenden.

Die Illustration ist ein Symbolfoto.