Verbrechen

Vater von Vergewaltigungsopfer schreibt herzzerreißenden Brief an Bundeskanzlerin

Hamburg (Eigener Bericht). - Ein Vater klagt an. Seine Tochter (23) wurde am 2. April diesen Jahres in der Nähe von Bonn vergewaligt. Mutmaßlich von einem Mann aus Ghana, der als Asylbewerber abgelehnt wurde.

Brief an Kanzlerin mit brennenden Fragen

Nahe Bonn wurde eine 23-jährige Frau vergwaltigt. Als Tatverdächtiger gilt ein Mann aus Ghana, der als Asylbewerber abgelehnt wurde.

Der verzweifelte Vater schreibt einen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel und erhebt Vorwürfe. Er schildert, wie seine Familie ein normales Leben im Enzkreis führte. Bis zu der Nacht im April, da die Tochter mutmaßlich von einem abgelehnten Asylbewerber vergewaltigt wurde.

Seitdem ist das Leben der Tochter beschädigt und das Leben der Familie. Der Vater schreibt: "Dieses Ereignis wird unsere Familie ein Leben lang verfolgen." Der Vater wirft der Bundeskanzlerin und Innenminister Thomas de Maizière vor, Hunderttausende von illegalen Einwanderern ins Land gelassen zu haben. Abgelehnte Asylbewerber würden bis zu dem Tag ihrer Abschiebung nicht in Haft genommen werden. Wäre das anders, so hätte seine Tochter nicht so etwas Schreckliches erleiden müssen.

13-jährige im Haus der Eltern vergewaltigt

Die Vergewaltigung der 23-Jährigen ist kein Einzelfall. Heute meldete die Polizei die Vergewaltigung einer Person, die 10 Jahre jünger ist: eines 13-jährigen Mädchens in Wismar an der Ostsee. Das Mädchen war allein zu Hause. Zwei Männer - einer 19 Jahre, einer 31 Jahre alt - drangen in das Wohnhaus ein und vergewaltigten das Mädchen, bis zufällig die Mutter des Kindes nach Hause kam. Da flüchteten sie.

Was Polizei und Presse zunächst verschweigen, ist die Nationalität der Täter. Ein Reporter des NDR erfährt schließlich, dass es sich um Türken handeln solle.

Zahl der Vergewaltigungen und Belästigungen von Frauen steigt steil an

In Tulln wird ein Afghane verhaftet. Er soll ein 15-jähriges Mädchen zweimal vergewaltigt haben. Zwei weitere Männer waren beteiligt. In der Innenstadt von Minden wurde in der vergangenen Woche eine 16-jährige Schülerin vergewaltigt. Ein Zuwanderer steht unter Tatverdacht.

Nicht immer kommt es zur Vergewaltigung. Frauen werden massiv belästigt und können flüchten. So in Augsburg, wo sechs bis acht illegale Einwanderer junge Frauen (20 und 21) mitten auf dem Rathausplatz angrapschten und versuchten zu küssen. Die Frauen befreiten sich und flüchteten. Am Samstagabend, so gab die Polizei heute bekannt, wurde in Ulm auf dem Bahnhofsvorplatz ein 17-jähriges Mädchen von einem "Südländer" (Polizeibezeichnung) angegangen und begrapscht.

Die junge Frau ignorierte den Südländer zunächst, der sie daraufhin anfasste. Sie lief davon. Er wird beschrieben als "auffällig pickelig" und "mit Bläschen auf den Lippen". Er spricht gebrochenes Deutsch und hat schwarze Haare. Es ist nicht der einzige Fall, bei dem eine junge Frau massiv belästigt wird. Immer scheinen junge Männer mit nichtdeutschem Hintergrund eine auslösende Rolle zu spielen. So wurde am vergangenen Mittwoch eine 21-jährige Frau in Flensburg von einem Mann mit "dunkler Hautfarbe" (Polizeibezeichnung) angegangen:

Die Frau führte ihren Hund im Osbektalweg aus, als zwei dunkelhäutige Männer mit Afrofrisuren sie überfielen, sie stießen und schlugen. Im letzten Moment konnte sie flüchten. Auch Stadtfeste werden von Migranten scheinbar zu sexuellen Übergriffen genutzt, so dass Frauen nicht mehr sicher sind. So in Plauen beim Plauener Frühlingsfest, wo Afghanen gegenüber einer 16-jährigen übergriffig wurden. Oder in Naurod, wo es beim Äppelblütefest zu Übergriffen kam.

Macht sich eine Frau nach einem Abendtermin oder einer Feier im Nachtbus auf den Weg nach Hause, so scheint sie auch dort vor Nachstellungen von illegalen Einwanderern nicht sicher sein zu können. In Berlin wurde eine 28-jährige Frau von einem Mann mit nichtdeutschem kulturellen Hintergrund angesprochen und dann geschlagen, da sie auf seine Avancen nicht reagierte, wie die Zeitung WELT dokumentierte.

Bei all diesen Fällen von Übergriffen, Schlägen, Belästigungen und Vergewaltigungen aus der letzten Woche sind nicht nur die Opfer zu beklagen. Auch die Angehörigen der Opfer leiden. Ein verzweifelter Vater schreibt einen Brief an die Kanzlerin. Andere Väter und Mütter werden ihre Töchter bitten, nicht mehr sorglos Stadtfeste zu besuchen oder bedenkenlos Busse in den Abendstunden zu nutzen. Die Sicherheitslage in Deutschland scheint sich verändert zu haben.

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